„Wir sind auf dem Weg zu einem inklusiven Unterricht“

 

 

 

Was bedeutet „Schule mit dem Profil Inklusion“?

 

 

„Eine inklusive Schule ist eine, die alle Kinder und Jugendlichen willkommen heißt“

 

 Eine Schule mit dem Profil Inklusion ist eine ganz normale Regelschule, deren Ziel die Förderung aller Kinder ist.

 

Die Schülerinnen und Schüler werden nach dem Lehrplan der Grundschule unterrichtet. Ergänzt wird dieser durch die Lehrpläne der entsprechenden Förderschulen und durch individuell erstellte Förderpläne für die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf.

 

Offene Unterrichtsformen, wie Freiarbeit, Wochenplan und Projektarbeit usw. ermöglichen eine weitgehende Differenzierung und Individualisierung des Unterrichts. So können alle Kinder in der Klasse entsprechend ihrer Möglichkeiten gemeinsam in der heterogenen Gemeinschaft lernen.

 

Seit 13. September 2012 ist die Grundschule Furth eine Schule mit dem Profil Inklusion

Kultusminister Ludwig Spaenle zeichnete 45 Schulen als Schule mit dem Schulprofil Inklusion aus
Kultusminister Ludwig Spaenle zeichnete 45 Schulen als Schule mit dem Schulprofil Inklusion aus

Folgende Unterstützungssysteme stehen uns zur Verfügung

  • eine Sonderpädagogin der Astrid-Lindgren-Schule in Rottenburg, mit 13 Stunden zur Einzelförderung, Diagnostik sowie zur Kooperation und Beratung der Grundschullehrkräfte
  • eine Förderlehrkraft mit 29 Unterrichtsstunden
  • Schulbegleitungen für einzelne Kinder mit besonderem Förderbedarf
  • 3 zusätzliche Stunden durch den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst der Astrid-Lindgren-Schule, Rottenburg
  • 2 zusätzliche Stunden durch den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst der Pestalozzischule Landshut
  • 10 Lehrerstunden zusätzlich um alle Kinder bestmöglich zu fördern 
  • Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) ab 11.12.2017
  • enge Kooperation mit dem Kinderhaus Furth

 

„Eine inklusive Schule ist - kurz gesagt - nichts anderes als eine gute Schule für alle Kinder!“